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Die ultimative Aktienliste: Warnschuss für Facebook

Veröffentlicht am 03.12.2018, 23:25
Aktualisiert 04.12.2018, 02:45
Die ultimative Aktienliste: Warnschuss für Facebook
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Jede Woche stelle ich eine Liste der größten Unternehmen zusammen, die an einer US-Börse gehandelt werden. Die Kriterien für die Aufnahme sind Marktkapitalisierung, Entwicklung des Aktienkurses und neuste Nachrichten. Bevor wir uns die aktuelle Liste anschauen, noch ein Wort zu einem großen Bekannten.

Facebook (NASDAQ:FB) zeigt im Moment nicht die beste Leistung. Das Nutzungswachstum des größten sozialen Netzwerks schwächelt, Datenskandale häufen sich und Leute merken, dass sie auch ohne Facebook zurechtkommen. Die Aktien des Unternehmens haben daher im Laufe dieses Jahres fast 20 ihres Wertes eingebüßt. Damit ist es die einzige Aktie in den heutigen Top 10, die seit letztem Jahr nicht zugelegt hat.

Der frühere Dot-Com-Liebling versucht reinen Tisch zu machen. Letzte Woche gab Facebook bekannt, dass es 14 Millionen terroristische Inhalte von seiner Seite entfernt hat. Im Median hat dies letztes Quartal weniger als zwei Minuten gedauert. Erst kürzlich sperrte es 115 Accounts, die möglicherweise „koordiniertes unechtes Verhalten“ gezeigt haben – vor der Midtermwahl vor drei Wochen.

Facebook gab zudem bekannt, dass Mitarbeiter nun sexuelle Übergriffe auch vor Gericht bringen, und nicht mehr unternehmensintern regeln müssen. Google machte einen Tag vorher einen ähnlichen Schritt. Man sieht, dass Facebook versucht, ein paar Dinge richtig zu machen. Aber ist es dafür schon zu spät?

Lass uns die Liste der 50 größten Aktien in den USA ansehen. Beginnen wir mit den Top 10.

Die Top 10 der Woche

  • Facebook (WKN:A1JWVX): 416,6 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung, 19,2 % Verlust im vergangenen Jahr.
  • „Senator, wir machen Werbung“, so erklärte CEO Mark Zuckerberg das Geschäftsmodell von Facebook während der Anhörung im US-Kongress im Frühjahr. Um Werbeanzeigen zu verkaufen, müssen die Nutzer glücklich und aktiv bleiben. Und es müssen immer mehr werden. Das weltweit führende soziale Netzwerk ist zwar nach Marktkapitalisierung das sechstwertvollste Unternehmen der USA, aber es steht am Rande, aus den Top 10 zu fliegen, wenn die Aktie weiter nachgibt.

  • UnitedHealth (WKN:869561) (aufgestiegen von Platz 15): 266,1 Milliarden US-Dollar, 30,7 % im Plus
  • Dieser Gesundheitsdienstleister ist ein Musterbeispiel für Gesundheit. Der Umsatz stieg im letzten Quartal um 12 %. Damit hat UnitedHealth das dritte Quartal in Folge ein zweistelliges Wachstum hingelegt. Die bereinigten Gewinne stiegen sogar noch schneller. Die 28 % Gewinnwachstum wurden durch Kosteneinsparungen und geringere Bundessteuern erreicht. UnitedHealth ist der einzige Neuzugang in den Top 10 diese Woche. Bisher rangierte die Aktie auf Platz 15. Sie konnte sich also gegen 40 weitere Aktien durchsetzen, die ebenfalls auf den begehrten Platz unter den zehn größten Aktien warten.

  • Walmart (NYSE:WMT) (WKN:860853) (gesunken von Platz 7): 309,2 Milliarden US-Dollar , 16,9 % im Plus
  • Manche Menschen können sich nicht bis Black Friday gedulden, daher erweiterte Walmart den beliebten Einkaufsfeiertag. Wie viele andere Onlinehändler gewährte Walmart bereits in der Vorwoche Rabatte auf Walmart.com. Walmart ist der größte stationäre Einzelhändler der Welt, aber es unternimmt große Anstrengungen, um auch im Internet eine bedeutende Rolle zu spielen.

  • JPMorgan Chase (NYSE:JPM) (WKN:850628) (aufgestiegen von Platz 8): 370,0 Milliarden US-Dollar, 14 % im Plus
  • Der Riese im Privatkundenbanking, Investmentbanking und bei Kreditkarten profitiert weiterhin von dem größeren Trend in der Finanzdienstleistungsbranche. JPMorgan Chase steigt einen Platz auf, da der Gewinn des letzten Jahres eine zweistellige Kurssteigerung verursacht hat.

  • Visa (NYSE:V) (WKN:A0NC7B): 319,0 Milliarden US-Dollar, 28,3 % im Plus
  • Kreditkarten sind gefragt, und Visa ist Marktführer bei Kreditkarten. Im letzten Quartal schlug sich dies in einem Wachstum seines Zahlungsvolumens von 11 % nieder. Und vor zwei Wochen erhöhte der BMO Capital Analyst James Fotheringham sein Preisziel für die Aktien. Er ist der Meinung, dass niedrigere Steuern und bessere Anreize den Einbruch in China ausbügeln. Er hob zudem die Gewinnerwartungen für das kommende Jahr an.

  • Alphabet (NASDAQ:GOOGL) (WKN:A14Y6F) (gesunken von Platz 4): 745,2 Milliarden US-Dollar, 2,8 % im Plus
  • Das Unternehmen, welches früher unter dem Namen Google bekannt war, könnte die Onlinegesundheit zu einem zentralen Thema für sich machen. Das Wallstreet Journal berichtete, dass es den CEO eines technologisch fokussierten Krankenhaussystems zum Leiter der Gesundheitsbemühungen von Alphabet machen will. Alphabet ist diese Woche einen Platz abgerutscht, da seine Aktie nicht steigt. Als es den Platz vier erobert hat, sah die Sache noch anders aus.

  • Berkshire Hathaway (NYSE:BRKa) (WKN:854075) (gestiegen von Platz 5): 541,1 Milliarden US-Dollar, 19,2 % im Plus
  • Auch große Aktien können große Schritte machen. Berkshire legte letzte Woche 7 % zu und steigt daher um einen Platz, nachdem es starke Quartalsergebnisse vorgelegt hat. Buffetts operativer Gewinn hat sich im dritten Quartal verdoppelt und festigt damit den Status als der beste Investor unserer Generation.

  • Microsoft (NASDAQ:MSFT) (WKN:870747) (gesunken von Platz 2): 841,1 Milliarden US-Dollar, 30,3 % im Plus
  • Amazon und Microsoft sind hinsichtlich der Marktkapitalisierung fast gleichauf. Microsoft hat einen kleinen Vorsprung, aber Amazons große Zuwächse im letzten Jahr haben dazu geführt, dass es einen Platz nach oben geklettert ist.

    Microsoft steht im Kampf mit dem E-tailing-Giganten keineswegs mit leeren Händen da. CNBC berichtet, dass Microsoft einen Fünfjahresvertrag mit Gap (WKN:863533) abgeschlossen hat, um dem stationären Einzelhändler einen Cloud-Computing-Dienst anzubieten. Die Plattform Microsoft Azure konkurriert mit Amazon Web Services bei cloudbasiertem Hosting. Microsoft ist hier also gar nicht so soft.

  • Amazon.com (NASDAQ:AMZN) (WKN:906866) (gestiegen von Platz 3): 837,3 Milliarden, 51,7 % im Plus
  • Der größte Onlineeinzelhändler der Welt hat sich endlich entschieden, wo sein nächstes Hauptquartier sein soll. Es hat gleich zwei Standorte gewählt. Dutzende Städte haben sich um den zweiten Hauptsitz nach Seattle beworben, da damit potenziell 50.000 Arbeitsplätze verbunden sind. Nach Monaten der Suche wurden New York und die Crystal City Region von Arlington in Virginia auserkoren. Damit teilen sich diese zwei Standorte das Hauptquartier und die Jobs.

  • Apple (NASDAQ:AAPL) (WKN:865985): 970,3 Milliarden US-Dollar, 19,3 % im Plus
  • Das lange Zeit wertvollste Unternehmen der Welt hinsichtlich der Marktkapitalisierung rutschte vor zwei Wochen unter 200 US-Dollar. Diesen Wert hatten Aktionäre schon drei Monate nicht mehr gesehen. Apple erholte sich aber schnell wieder. Das iAlles-Unternehmen baute seine weltweite Stellung aus. Es eröffnete vorletztes Wochenende sein erstes Geschäft in Thailand. Jetzt können sich die Kunden in Bangkok auf einen Besuch in dem nicht ganz günstigen, aber durchgestylten Laden mit Apple-Logo freuen.

    Noch zwei Erwähnungen Wir kommen gleich zu den Plätzen 11 bis 50, aber zuerst schauen wir uns ein paar andere Top-50-Aktien an, die gerade Schlagzeilen machen – schlechte oder gute.

    Disney (WKN:855686) erklomm nach der Veröffentlichung seiner überragenden Jahresergebnisse den höchsten Aktienkurs seit drei Jahren. Der Medienriese schließt das Finanzjahr 2018 mit einem zweistelligen Umsatz- und Gewinnwachstum ab. Der starke Trend in seinen Themenparks und gute Einnahmen an den Kinokassen reichten, um die Probleme mit seinen Privatkundenprodukten und die sinkende Zahl der ESPN und Disney Channel-Zuschauer auszubügeln.

    Disney nannte auch ein paar Shows, die neu auf dem Disney+ Streamingdienst laufen sollen, wenn die Plattform in der zweiten Jahreshälfte 2019 an den Start geht. Es ist nicht leicht, in einer Welt herauszustechen, in der Netflix (NASDAQ:NFLX), Hulu und Amazon Prime Video bereits gut etabliert sind. Aber Disney kann auf einige große Franchises zurückgreifen, um Inhalte zu bieten, die kommendes Jahr ausschließlich auf Disney+ zu sehen sein werden.

    Coca Cola (WKN:850663) erfährt Zuneigung von der Wall Street. Citi-Analyst Wendy Nicholson hob ihr Preisziel für den Getränkeriesen an, da sie der Meinung ist, dass er mit einem 50 %-Preisaufschlag gehandelt werden sollte. Der Verbrauch an Softdrinks scheint weiter zu sinken, aber Coca Cola wächst bei abgefülltem Wasser, Sprudelwasser und Getränken mit wenig Zucker. Es kündigte sogar an, Energydrinks zu entwickeln.

    Die Aktien 11 bis 50

  • Netlix (WKN:552484): 132,3 Milliarden US-Dollar, 56,5 % im Plus
  • Pfizer (NYSE:PFE) (WKN:852009) (gesunken von Platz 9): 256,0 Milliarden US-Dollar, 25,8 % im Plus
  • Johnson & Johnson (NYSE:JNJ) (WKN:853260) (neu): 389,8 Milliarden US-Dollar, 3,6 % im Plus
  • Bank of America Corporation (NYSE:BAC) (WKN:858388): 279,9 Milliarden US-Dollar, 7,7 % im Plus
  • Alibaba (NYSE:BABA) Group (WKN:A117ME) (gesunken von Platz 12): 372,5 Milliarden US-Dollar, 21,8 % im Minus
  • ExxonMobil (NYSE:XOM) (WKN:852549) (gesunken von Platz 13): 342,4 Milliarden US-Dollar, 3,7 % im Minus
  • Verizon Communications (NYSE:VZ) (WKN:868402): 241,6 Milliarden US-Dollar, 29,7 % im Plus
  • Cisco (NASDAQ:CSCO) (WKN:878841) (gesunken von Platz 16): 215,4 Milliarden US-Dollar, 38,2 % im Plus
  • Boeing (NYSE:BA) (WKN:850471): 209,7 Milliarden US-Dollar , 40,6 % im Plus
  • Mastercard (NYSE:MA) (WKN:A0F602) (gesunken von Platz 18): 212,4 Milliarden US-Dollar, 37,7 % im Plus
  • Merck (WKN:659990) (gesunken von Platz 20): 194,7 Milliarden US-Dollar, 33,2 % im Plus
  • Disney (WKN:855686) (gesunken von Platz 20): 175,5 Milliarden US-Dollar, 14,9 % im Plus
  • Home Depot (NYSE:HD) (WKN:866953): 212,8 Milliarden US-Dollar, 13,9 % im Plus
  • Coca Cola (WKN:850663): 211,5 Milliarden US-Dollar, 7,5 % im Plus
  • Procter & Gamble (WKN:852062) (gestiegen von Platz 28): 230,2 Milliarden US-Dollar, 5,3 % im Plus
  • Intel (NASDAQ:INTC) (WKN:855681) (gestiegen von Platz 28): 219,6 Milliarden US-Dollar, 3,9 % im Plus
  • Novartis (WKN:904278) (gestiegen von Platz 30): 206,0 Milliarden US-Dollar, 9,7 % im Plus
  • PetroChina (WKN:A0M4YQ) (gesunken von Platz 22): 204,3 Milliarden US-Dollar, 6,3 % im Plus
  • Comcast (NASDAQ:CMCSA) (WKN:157484) (gesunken von Platz 25): 174,4 Milliarden US-Dollar, 4,9 % im Plus
  • Royal Dutch Shell (LON:RDSa) (WKN:A0D94M) (gesunken von Platz 26): 261,1 Milliarden US-Dollar, 0,2 % im Minus
  • Wells Fargo (NYSE:WFC) (WKN:857949) (gesunken von Platz 27): 249,7 Milliarden US-Dollar, 1,8 % im Minus
  • McDonald’s (NYSE:MCD) (WKN:856958) (gesunken von Platz 31): 143,3 Milliarden US-Dollar, 11,3 % im Plus
  • Oracle (NYSE:ORCL) (WKN:871460) (neu): 191,7 Milliarden US-Dollar, 2,8 % im Plus
  • Chevron (NYSE:CVX) (WKN:852552): 228,4 Milliarden US-Dollar, 1,9 % im Plus
  • PepsiCo (NASDAQ:PEP) (WKN:851995) (gesunken von Platz 32): 165,8 Milliarden US-Dollar, 5,4 % im Plus
  • Abbott Laboratories (NYSE:ABT) (WKN:850103) (gestiegen von Platz 39): 127,8 Milliarden US-Dollar, 31,3 % im Plus
  • AT&T (NYSE:T) (WKN:A0HL9Z) (gesunken von Platz 33): 223,4 Milliarden US-Dollar, 9,7 % im Minus
  • Nike (NYSE:NKE) (WKN:866993): 121,3 Milliarden US-Dollar, 36 % im Plus
  • BHP Billiton (LON:BHPB) (WKN:850524) (gesunken von Platz 36): 128,8 Milliarden US-Dollar, 16,7 % im Plus
  • Eli Lilly (NYSE:LLY) (WKN:858560) (gestiegen von Platz 43): 110,8 Milliarden US-Dollar, 33,6 % im Plus
  • Adobe (WKN:871981): 119,5 Milliarden US-Dollar, 34,6 % im Plus
  • Medtronic (NYSE:MDT) (WKN:A14M2J) (gesunken von Platz 37): 127,4 Milliarden US-Dollar, 16,8 % im Plus
  • Union Pacific (NYSE:UNP) (WKN:858144) (gesunken von Platz 42): 110,7 Milliarden US-Dollar, 28,3 % im Plus
  • Salesforce.com (NYSE:CRM) (WKN:A0B87V): 103,6 Milliarden US-Dollar, 32,2 % im Plus
  • Costco (WKN:888351): 104,2 Milliarden US-Dollar, 40,6 % im Plus
  • PayPal (WKN:A14R7U): 102,2 Milliarden US-Dollar, 17,1 % im Plus
  • Twenty First Century Fox (WKN:A1WZP6): 89,0 Milliarden US-Dollar, 67,8 % im Plus
  • Amgen (NASDAQ:AMGN) (WKN:867900) (neu): 123,1 Milliarden US-Dollar, 11 % im Plus
  • Starbucks (NASDAQ:SBUX) (WKN:884437) (gesunken von Platz 48): 89,8 Milliarden US-Dollar, 19,6 % im Plus
  • TJX Companies (NYSE:TJX) (WKN:854854) (gesunken von Platz 49): 68,9 Milliarden US-Dollar, 60,7 % im Plus
  • Neuzugänge und Aussteiger Wir haben drei neue Namen in der Liste. Johnson & Johnson, Oracle und Amgen sind in ihren Branchen Riesen. Johnson & Johnson ist das Unternehmen hinter Tylenol Schmerztabletten, Listerine Mundspülung und Band-Aid-Bandagen. Es hat auch ein starkes Portfolio an pharmazeutischen Produkten.

    Der Enterprisesoftwareriese Oracle und Biotech-Marktführer Amgen sind bisher nur knapp nicht in die Liste gekommen. Aber letztlich haben sie überzeugt und es diese Woche geschafft.

    Die drei Namen, die aus der Liste herausgefallen sind, sind Ecopetrol (WKN:A1C0NW), NVIDIA (NASDAQ:NVDA) (WKN:918422) und Lowes (WKN:851615). Ecopetrol war bisher das kleinste Unternehmen der Liste. Wir hatten es aufgenommen, da es die einzige Aktie über 40 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung war, die ihren Wert im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt hatte. Aber das ist nicht mehr der Fall. NVIDIA und Lowes mussten schrumpfende Zuwächse hinnehmen, und damit auch den Verlust eines Platzes in dieser Liste.

    Eine Aktie, die wir genauer beobachten sollten Target (NYSE:TGT) (WKN:856243) ist der kleinere und billigere Bruder von Walmart. Aber die Discounterkette holt auf. Die Aktie stieg im vergangenen Jahr um 45 %.

    Vor ein paar Jahren sahen die Dinge für Target noch düster aus, als eine Datenpanne Kreditkarteninformationen von Zigmillionen Kunden offenlegte. Das Unternehmen hat seitdem viel getan, um seine Reputation zurückzugewinnen (nimm dir ein Beispiel, Facebook). Target freute sich über einen Anstieg des vergleichbaren Ladenverkehrs im letzten Quartal um 6,4 %. Dies war der größte Zuwachs seit einem Jahrzehnt.

    Targets Marktkapitalisierung ist am unteren Ende der Grenze von 40 Milliarden US-Dollar, um in diese Liste aufgenommen zu werden. Aber der Schwung, den der Einzelhändler gerade hat, sollte nicht ignoriert werden. Die Aktie bringt eine Rendite von mehr als 3 %. Die Kette hat es ganz knapp nicht in die Liste der Top 50 geschafft, aber sie ist trotzdem eine Erwähnung wert und könnte den Sprung schaffen, wenn sie in den nächsten wichtigen Einkaufswochen weiter gute Leistungen zeigt.

    John Mackey, CEO von Whole Foods Market (NASDAQ:WFM), einer Tochter von Amazon, ist Mitglied im Vorstand von The Motley Fool. Suzanne Frey, Managerin bei Alphabet, ist Mitglied im Vorstand von The Motley Fool. Teresa Kersten, Mitarbeiterin von LinkedIn (NYSE:LNKD), einer Tochter von Microsoft, ist Mitglied im Vorstand von The Motley Fool.

    Rick Munarriz hält Aktien von Apple, AT&T, Netflix, Target und Walt Disney (NYSE:DIS).

    The Motley Fool hält und empfiehlt Aktien von Adobe Systems (NASDAQ:ADBE), Alphabet (C-Aktien), Amazon, Apple, Facebook, Mastercard, National Oilwell Varco (NYSE:NOV), Netflix, Nvidia, PayPal Holdings, Salesforce.com, Starbucks und Walt Disney. The Motley Fool hält Aktien von Johnson & Johnson, Medtronic, Microsoft, Oracle und Visa. The Motley Fool hat die folgenden Optionen: long Januar 2020 150 USD Calls auf Apple, short Januar 2020 155 USD Calls auf Apple, short November 2018 155 USD Calls auf Facebook, long November 2018 135 Puts auf Facebook, short Februar 2019 185 USD Calls auf Home Depot, long Januar 2020 110 USD Calls auf Home Depot, short Januar 2019 140 USD Calls auf Johnson & Johnson, short Dezember 2018 52 USD Calls auf Oracle, long Januar 2020 30 USD Calls auf Oracle, und short Januar 2019 82 USD Calls auf PayPal Holdings.

    The Motley Fool empfiehlt Amgen, Comcast, Costco Wholesale (NASDAQ:COST), Home Depot, Lowe's, Nike, The TJX Companies, Union Pacific, UnitedHealth Group (NYSE:UNH) und Verizon Communications.

    Dieser Artikel wurde von Rick Munarriz auf Englisch verfasst und am 12.11.2018 auf fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

    Dieser Artikel erschien zuerst auf The Motley Fool

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