Declan Fallon | 03.07.2024 09:05
Es war ein guter Tag für den S&P 500 und den Nasdaq. Beide Indizes arbeiteten an einem Breakout aus ihrer jüngsten Handelsspanne. Keiner der beiden Börsen konnte jedoch die Freitagshochs überwinden, die nach wie vor als Höhepunkt der jeweiligen Rallye gelten, auch wenn es dem Nasdaq tatsächlich gelingen könnte. Das Kaufvolumen ging deutlich zurück und der Verkaufstrigger des MACD blieb bei beiden Indizes intakt.
Das Haar in der Suppe ist der Russell 2000 (IWM). Er bewegte sich gestern kaum und verharrte in einer engen Spanne. Die relative Performance hat sich seit dem gescheiterten Ausbruch im Mai schwer getan. Für einen erneuten Breakout-Versuch ist deutlich mehr Volumen erforderlich.
Der Dow Jones Industrial erweist sich als Sonderfall. Er legte gestern zwar ordentlich zu, bewegt sich aber wie der Russell 2000 ($IWM) in einer Range. Im Gegensatz zum S&P 500 und Nasdaq ist die technische Ausgangslage für den Standardwerteindex positiv.
Der Nasdaq muss heute versuchen, das Hoch vom vergangenen Freitag zu überwinden. Sollte dies nicht gelingen oder es zu größeren Kurslücken kommen, könnte es zu größeren Problemen kommen. Die engen Handelsspannen, in denen sich S&P 500 und Nasdaq in den letzten Wochen bewegt haben, deuten auf einen eher bullishen Ausblick hin, aber warten wir ab, was der Tag bringt. Der Russell 2000 ist nach wie vor zu unruhig, als dass ein großer Gewinn oder Verlust eine Richtungsentscheidung liefern könnte.
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